Seite 3 von 7 Zu 5.: In Lehrunterlagen werden polizeiliche Maßnahmen verallgemeinert beschrieben. Demgegenüber muss die praktische Anwendung polizeilicher Maßnahmen in Einsatzlagen stets situations - und einzelfallbezogen erfolgen. Sofern in der praktischen Anwendung ein Fehlverhalten erkannt wird, wird dieses straf - oder disziplinarrechtlich geahndet. 6. Gibt es systematische Erfassungen darüber, bei wie vielen Einsätzen in den letzten 5 Jahren Polizeibeamtinnen und -beamte Techniken angewandt haben, die in den veröffentlichten Unterlagen beschrieben sind (auch wenn sie nicht so bezeichnet wurden)? Zu 6.: Statistische Erfassungen im Sinne der Fragestellung erfolgen bei der Polizei Berlin nicht. 7. Liegt dem Senat ein aktuelles, neues oder überarbeitetes „Handbuch Einsatztraining“ der Polizei Berlin vor, in dem Druck -, Zug -, Nervendruck - und Hebeltechniken beschrieben werden? Falls ja, welche Bezeichnung trägt das Dokument offiziell (Titel, Version, Erstellungsdatum)? 8. In welchem Umfang (Seitenzahl, Kapitel) werden Druck -, Zug -, Hebel - und Nervendrucktechniken einschließlich der im Kontext als „Schmerzgriffe“ bezeichneten Techniken behandelt ? 9. Welches relative Gewicht nimmt dieses Thema im Vergleich zu anderen Einsatzformen (z. B. Deeskalation, Wegtragen, Fixierung) im Lehrbuch ein? Zu 7., 8. und 9.: Die entsprechenden Inhalte des Handbuchs Einsatztraining (Stand: April 2020) wurde n im September 2024 durch die Konzeption „Abwehr – und Zugriffstraining (AZT)“ sowie zugehörige Lehrunterlagen ersetzt, die gemäß § 2 Absatz 2 Nr. 4 VSA in den Geheimhaltungsgrad „VS – Nur für den Dienstgebrauch “ eingestuft sind. Detailliertere Auskünfte im Sinne der Fragestellung sind daher im Rahmen der Beantwortung einer Schriftlichen Anfrage nicht möglich. Diese werden daher gesondert als Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch – übermittelt. 10. Wie definiert der Senat oder die Polizei Berlin formal den Begriff „Schmerzgriff“, „Nervendrucktechnik“, „Hebeltechnik“ und „Druckpunkttechnik“? 11. Welcher Zweck des Einsatzes dieser Techniken ist im neuen Handbuch offiziell vorgesehen? Zu 10. und 11.: Es wird auf die Beantwortung der Fragen 1 und 2 verwiesen.
PakarPBN
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In a typical PBN setup, the owner acquires expired or aged domains that already have existing authority, backlinks, and history. These domains are rebuilt with new content and hosted separately, often using different IP addresses, hosting providers, themes, and ownership details to make them appear unrelated. Within the content published on these sites, links are strategically placed that point to the main website the owner wants to rank higher. By doing this, the owner attempts to pass link equity (also known as “link juice”) from the PBN sites to the target website.
The purpose of a PBN is to give the impression that the target website is naturally earning links from multiple independent sources. If done effectively, this can temporarily improve keyword rankings, increase organic visibility, and drive more traffic from search results.