Was kostet eine private Krankenversicherung für Lehrkräfte?

Die private Krankenversicherung für Lehrer und Lehrerinnen: Bedingungslos attraktive Konditionen und maßgeschneiderte Leistungen? Durch die Beihilfe profitieren viele von günstigen Beiträgen bei umfangreichen Leistungen.

Aber: Was kostet die PKV für Lehrerinnen und Lehrer – auch langfristig? Welche private Krankenversicherung ist die beste für Lehrkräfte? Beim Thema PKV oder GKV? geht es auch um die Frage, in welchen Fällen die gesetzliche Krankenversicherung möglicherweise eine Option sein kann.

Wie teuer ist die Krankenversicherung für Lehrer und Lehrerinnen?

Das hängt zunächst davon ab, ob Lehrkräfte angestellt sind oder verbeamtet:  

Angestellte Lehrerinnen und Lehrer sind in der Regel gesetzlich versichert. Wenn ihr Einkommen die Jahresarbeitsentgeltgrenze übertrifft (Stand 2026 liegt diese bei 77.400 € brutto im Jahr bzw. 6.450 € monatlich), können sie sich privat versichern. Selbstständige Honorarkräfte können prinzipiell wählen, ob sie sich freiwillig gesetzlich oder privat versichern. 

Verbeamtete Lehrkräfte sind in der Regel privat krankenversichert. Durch die Einführung der pauschalen Beihilfe vor ein paar Jahren wurde es in vielen Bundesländern für sie allerdings grundsätzlich vereinfacht, trotz Verbeamtung in der gesetzlichen Beihilfe zu bleiben. Bisher nutzt nur ein Bruchteil der neuen Beamtinnen und Beamten diese Option in den teilnehmenden Ländern.

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So teuer ist eine Krankenversicherung für angestellte Lehrkräfte 

In der gesetzlichen Krankenversicherung:

Angestellte Lehrkräfte mit einem Einkommen unterhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze (2026: 77.400 € brutto) sind in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert. Der Beitrag ist einkommensabhängig. Diese Lehrerinnen und Lehrer ohne Verbeamtung erhalten einen Arbeitgeberzuschuss. Er beträgt 50 % des Beitrags, maximal jedoch den Betrag, den der Arbeitgeber bei einer Pflichtversicherung in der GKV zahlen müsste (2026: bis zu 508,59 € monatlich).

Beispiel: maximaler Beitrag für angestellte Lehrkräfte (Stand 2026)

Voller Beitrag = Beitragsbemessungsgrenze × (Regelsatz GKV in % + durchschnittlicher Zusatzbeitrag in %)

1.017,19 € = 5.812,50 € × (14,6 % + 2,9 %)

maximaler Zuschuss bzw. Beitrag (50 %) = 508,59 €

2026 zahlen angestellte Lehrkräfte, die (freiwillig) in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, im Schnitt maximal 508,59 € monatlich.

In der privaten Krankenversicherung: 

Bei angestellten Lehrkräften beteiligt sich der Arbeitgeber mit 50 % bzw. bis zu einem Höchstbetrag an den Beitragskosten. Der Höchstzuschuss entspricht dem Betrag, den der Arbeitgeber bei einer Pflichtversicherung in der GKV zahlen müsste. 2026 sind das maximal 508,59 € pro Monat. Die PKV-Beiträge für Angestellte sind in der Regel teurer als die Beihilfe-Tarife für verbeamtete Lehrkräfte. 

2026 müssen privat versicherte angestellte Lehrkräfte für einen guten Tarif mit 800 € rechnen. Beziehungsweise um die 400 €, weil der Arbeitgeber die Kosten maximal zur Hälfte bezuschusst.Selbstständige privatversicherte Lehrkräfte tragen ihre Beitragskosten allein. 

So teuer ist eine Krankenversicherung für verbeamtete Lehrkräfte 

In der gesetzlichen Krankenversicherung (pauschale Beihilfe): 

Hamburg hat vorgelegt. Mittlerweile bieten mit Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Schleswig-Holstein, Thüringen acht weitere Bundesländer die pauschale Beihilfe an. Verbeamtete Lehrkräfte, die sich freiwillig gesetzlich krankenversichern, erhalten einen pauschalen Beitragszuschuss. Der Zuschuss beträgt die Hälfte des Beitrags zur Krankenversicherung bzw. maximal den Höchstbeitrag der GKV. 

Beispiel: maximaler Zuschuss bzw. Beitrag bei pauschaler Beihilfe (Stand 2026) 

Voller Beitrag = Beitragsbemessungsgrenze × (ermäßigter GKV-Satz* in % + durchschnittlicher Zusatzbeitrag in %)

982,31 € = 5.812,50 € × (14,0* % + 2,9 %)  

maximaler Zuschuss bzw. Beitrag (50 %) = 491,15 €

2026 zahlen Verbeamtete, die freiwillig in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind und pauschale Beihilfe beziehen maximal 491,15 € monatlich.

* Für Beamte und Beamtinnen gilt in der GKV der ermäßigte Beitragssatz von 14 %, weil der Anspruch auf Krankengeld entfallen kann. Dazu kommt der Zusatzbeitrag der jeweiligen Krankenkasse. 2026 liegt dieser bei durchschnittlich 2,9%. Wichtig: Bei der Beitragsberechnung für freiwillig Versicherte werden zusätzlich Einnahmen aus Vermietung oder Verpachtung sowie Kapitalerträgen herangezogen.

In der gesetzlichen Krankenversicherung (ohne pauschale Beihilfe): 

Lehrerinnen und Lehrer mit einem Beamtenstatus, die sich für eine freiwillige Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung entscheiden und keine pauschale Beihilfe beziehen, weil das Bundesland diese nicht anbietet, müssen für ihre Versicherungsbeiträge allein aufkommen. Sie erhalten keine Unterstützung vom Dienstherren. 

2026 zahlen verbeamtete Lehrkräfte, die freiwillig in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, maximal 982,31 € monatlich. 

In der privaten Krankenversicherung (reguläre individuelle Beihilfe): 

Beamte und Beamtinnen zahlen meist am wenigsten für ihre Krankenversicherung, da die Beihilfe mindestens 50 % der Kosten übernimmt und nur die verbleibenden Restkosten über eine private Krankenversicherung abgesichert werden müssen. 93 % der Beamten und Beamtinnen sind privatversichert. 

2024 zahlen Verbeamtete und ihre Angehörigen in den Beihilfetarifen der PKV immer deutlich unter 300 €.

Fazit: Lehrkräfte zahlen immer am wenigsten in der PKV – unabhängig, ob sie angestellt sind, verbeamtet oder selbstständig.

Info: Wie viel Krankenversicherung zahlt man als Lehrer und Lehrerin? 

Für die Höhe der Beiträge ist relevant, ob die Lehrkraft verbeamtet ist oder angestellt.  

Verbeamtete Lehrkräfte erhalten vom Dienstherrn eine Beihilfe als staatlichen Zuschuss zu ihren Krankheitskosten in Höhe von 50 bis 70 %. Speziell darauf abgestimmte Tarife bei einer privatenKrankenversicherung müssen nur die verbleibenden Kosten abdecken, weshalb verbeamtete Lehrkräfte in der PKV mit Beiträgen von durchschnittlich unter 300 € häufig günstiger versichert sind als in der gesetzlichen Krankenversicherung. Wählen Beamte und Beamtinnen die pauschale Beihilfe (wird nicht in allen Bundesländern angeboten!) zahlen sie maximal 491,15 € im Monat bzw. maximal 982,31 € monatlich, wenn keine Pauschale angeboten wird. In diesen Bundesländern wird die Beihilfe nicht für die gesetzliche Krankenversicherung gewährt und die Versicherten müssen allein für alle Beitragskosten aufkommen. 

Angestellte Lehrkräfte erhalten wie andere abhängig Beschäftigte einen Arbeitgeberzuschuss. Diesen zahlt bei öffentlichen Schulen das Bundesland und bei freien Schulen der jeweilige Träger. Die Beitragshöhe hängt vom Einkommen ab und ist auf einen Höchstbeitrag von 508,59 € gedeckelt. Mit einem hohen Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze können sich auch angestellte Lehrkräfte privat krankenversichern. Dann zahlen sie um die 400 € für einen guten PKV-Tarif. 

eigene Darstellung

Ist eine private Krankenversicherung für Lehrkräfte sinnvoll?

Manche Dinge sind perfekt aufeinander abgestimmt und lassen wenig Spielraum. Dazu zählt auch das Thema Verbeamtung und Beihilfe. Wer in den Beamtenstatus wechselt, wechselt in die private Krankenversicherung. Dass die große Mehrheit (93 %) diesen Weg geht, hat Gründe: Eine private Krankenversicherung ist für verbeamtete Lehrerinnen und Lehrer wegen der Beihilfeleistungen finanziell attraktiver. Sie müssen nur einen Teil der Krankenversicherungsbeiträge selbst tragen. Hier bieten private Krankenversicherer spezielle Beamtentarife, auch beamtenkonforme Tarife oder Restkostentarife genannt, an, die im Vergleich zur gesetzlichen Versicherung meist um einiges günstiger sind. Gleichzeitig bieten PKV-Tarife häufig bessere Leistungen, individuell anpassbare Tarife, die freie Wahl von Arzt oder Ärztin bzw. Krankenhaus.  

Und es gibt noch einen Grund: Beihilfeleistungen gibt es in der Regel nur, wenn Lehrkräfte privat versichert sind.* 

* Eine Ausnahme bildet die pauschale Beihilfe. Hier erhalten verbeamtete Lehrerinnen und Lehrer einen pauschalen (ungefähr hälftigen) Zuschuss zu den Beitragskosten in der gesetzlichen Krankenversicherung. 

Das macht die PKV für verbeamtete Lehrkräfte lohnend: Das Beihilfe-Prinzip 

Wer als Lehrer oder Lehrerin verbeamtet ist, für den oder die übernimmt die Beihilfe mindestens 50 % der entstandenen Kosten der medizinischen Versorgung. Mit Kindern kann dieser Satz je nach Bundesland auf 70 % steigen – beihilfeberechtigte Kinder selbst erhalten 80 %. Im Pensionsalter sind es ebenfalls 70 %. Die Beihilfe übernimmt bereits viel, sodass die ergänzende private Krankenversicherung nur noch den Rest absichern muss.

PKV schlägt GKV – meistens

Die jeweiligen Vorteile von PKV und GKV im Überblick:

Die Vorteile der privaten Krankenversicherung für Lehrer und Lehrerinnen

Durch das Beihilfe-Prinzip gibt es für die meisten verbeamteten Lehreinnen und Lehrer keine echte Wahl zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung. Obwohl durch die Einführung der pauschalen Beihilfe in den letzten Jahren die Spielräume größer wurden.

Viele überzeugt an der privaten Krankenversicherung, dass sie durch die Beihilfe günstiger ist und dass sie bei der Gestaltung des Versicherungsschutzes einiges mitbestimmen und gestalten können. Stichwort: individuell zugeschnittene Leistungen. Auch Angehörige können Beihilfe erhalten und sich in günstigen Beihilfetarifen privat krankenversichern. Ehepartner mit keinem oder nur einem geringen Einkommen erhalten 70 % Beihilfe, Kinder für die Kindergeldanspruch besteht, sogar 80 %. Es müssen dann jeweils nur noch die verbleibenden 20 bis 30 % über die PKV abgedeckt werden.

Die Vorteile der gesetzlichen Krankenversicherung für Lehrer und Lehrerinnen 

Für Lehrkräfte in Teilzeit und Familien mit mehreren Kindern kann die gesetzliche Krankenversicherung günstiger sein, weil Partner bzw. Partnerin und Kinder kostenlos mitversichert sind. Auch für gesundheitlich vorbelastete Beamte und Beamtinnen – dafür kann schon ein Bluthochdruck ausreichen – kann es schwierig werden, eine private Krankenversicherung zu finden.

Ab in die PKV? – Wann die Rechnung ggf. nicht aufgeht

Für Privatversicherte können sich die Faktoren Teilzeit, Alter, Vorerkrankungen und Beitragssteigerungen auf die PKV-Kosten auswirken – und die in der Regel finanziell attraktivere Option PKV madig machen.

Teilzeit in der PKV

Viele Lehrkräfte arbeiten Teilzeit – aus familiären Gründen oder wegen ihrer Gesundheit. Die PKV-Kosten bleiben auch dann gleich, egal wie viele Stunden man arbeitet. Da die Kosten vergleichbar gering ausfallen und der Beihilfeanspruch gleichbleibt, lohnt sich der Verbleib in der privaten Krankenversicherung jedoch meist. Gerade in unteren Besoldungsstufen ist es aber empfehlenswert, die Beitragskosten der gesamten Familie durchzurechnen. 

Spät verbeamtet in die PKV

Durch die Anhebung der Regelaltersgrenze und den Fachkräftemangel steigt das Höchstalter für Verbeamtungen. Auch angestellte Lehrkräfte müssen zunächst die Versicherungspflichtgrenze überschreiten und erreichen die dafür nötige Einkommenshöhe vielleicht auch erst im fortgeschrittenen Berufsleben. Wer sich spät privat versichert und beispielsweise erst mit Mitte 40 oder später wechselt, hat oft schon erste oder mehr Vorerkrankungen – und muss Risikozuschläge fürchten. Zudem bleibt weniger Zeit, um die Altersrückstellungen aufzubauen. Auch das kann zu höheren Beiträgen führen. Dennoch sollten die Beiträge für Verbeamtete in der Regel unter denen von gesetzlich Versicherten liegen – auch im Alter.

Beitragserhöhungen 

Die Beitragserhöhungen der PKV treffen auch Lehrkräfte, allerdings deutlich weniger stark, da sie ohnehin geringere Beiträge zahlen müssen. Die Ursachen für Beitragserhöhungen sind vielfältig. Dauerbrenner sind der demografische Wandel und die anhaltenden Niedrigzinsen. Aktueller sind die allgemeine Inflation und im Besonderen die medizinische Inflation mit teureren Behandlungsmethoden, Medikamenten und steigenden Löhnen von Pflegepersonal. 

Chronisch krank in die PKV

Chronisch Kranke haben es abhängig von der Art und Schwere der Beschwerden nicht leicht, sich erschwinglich bzw. überhaupt in der PKV zu versichern. Dafür, dass es nicht unmöglich ist, sprechen zwei Dinge:  

Erstens bewerten die privaten Krankenversicherungen Krankheiten bzw. das zu versichernde Risiko durchaus unterschiedlich. Während Anbieter A klar ablehnt, bietet Anbieter B eine Versicherung mit Risikozuschlägen und Anbieter C hat gar keine Einwände und versichert zu Konditionen wie Gesunde.  

Zweitens haben sich viele private Krankenversicherungen dazu verpflichtet, auch gesundheitlich vorbelastete verbeamtete Lehrer und Lehrerinnen aufzunehmen. Dabei sind die Risikozuschläge auf 30 % begrenzt – und somit in der Regel gut bezahlbar. 

Tipp für gesundheitlich vorbelastete Lehrkräfte, die in die PKV wollen

Nutzen Sie die anonyme Risikovoranfrage! So erfahren Sie unverbindlich, ob und unter welchen Bedingungen verschiedene private Krankenversicherungen Sie versichern. 

Mehr zur Risikovoranfrage bei der PKV-Suche lesen Sie hier! 

In die PKV trotz Vorerkrankung? Mehr zur Öffnungsaktion für Beamte und Beamtinnen lesen Sie hier und hier!

Welche private Krankenversicherung ist die beste für Lehrer und Lehrerinnen? 

Welcher Anbieter bzw. genauer, welcher Tarif der beste ist, lässt sich pauschal nicht sagen – die Wahl hängt stark von individuellen Faktoren ab wie (Eintritts)Alter, Gesundheitszustand, Bundesland (da die Beihilfesätze variieren) dem gewünschtem Leistungsumfang, aber auch der Familienplanung oder ob Teilzeit geplant ist. 

Tarifvergleich: Wer ist gut, wer ist günstig?

  • Entscheidend sind neben dem Beitrag vor allem langfristige Beitragsstabilität, Leistungen bei Zahnersatz, stationärer Behandlung und im Alter sowie die Möglichkeit, Kinder kostengünstig mitzuversichern. 
  • Ein guter Tarif ist der, der passende Leistungen zu langfristig guten Konditionen bietet 

Wie Sie gute PKV-Tarife erkennen, lesen Sie hier!

Welche PKV ist am günstigsten? Das lesen sie hier!

  • Versicherer mit einem kleinen Versicherungskollektiv (weniger als 50.000 Versicherte) bergen das Risiko von überproportional steigenden Beiträgen. 
  • Laut dem letzten Rating der Agentur Franke und Bornberg 2025 haben Deutscher Ring Krankenversicherung, Barmenia und ARAG besonders gut abgeschnitten.  

Mehr zu den Testsiegern in der PKV erfahren Sie hier!

Und noch ein Tipp: Zum individuellen PKV-Tarif geht es meist nur über eine individuelle Beratung

Viele vertrauen auf die Erfahrungen anderer. Was bei vielen Produkten und Dienstleistungen oft genug aufgeht, funktioniert nicht bei der Wahl der privaten Krankenversicherung. Zu unterschiedlich sind die Ausgangssituationen der Einzelnen z. B. hinsichtlich Alter, Vorerkrankungen, Familienplanung, Wünschen, finanziellen Möglichkeiten. Und zu groß und unüberschaubar für Laien ist der Versicherungsmarkt. Sich von Kolleginnen und Kollegen mitreißen zu lassen oder einfach den größten Anbieter zu wählen, kann sich rächen.

Die einmalige Investition in eine Beratung durch Versicherungsprofis spart nicht nur Zeit und Stress – sondernist die optimale Basis für das Ziel, wirklich die besten geeigneten Tarife zu finden.

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A Private Blog Network (PBN) is a collection of websites that are controlled by a single individual or organization and used primarily to build backlinks to a “money site” in order to influence its ranking in search engines such as Google. The core idea behind a PBN is based on the importance of backlinks in Google’s ranking algorithm. Since Google views backlinks as signals of authority and trust, some website owners attempt to artificially create these signals through a controlled network of sites.

In a typical PBN setup, the owner acquires expired or aged domains that already have existing authority, backlinks, and history. These domains are rebuilt with new content and hosted separately, often using different IP addresses, hosting providers, themes, and ownership details to make them appear unrelated. Within the content published on these sites, links are strategically placed that point to the main website the owner wants to rank higher. By doing this, the owner attempts to pass link equity (also known as “link juice”) from the PBN sites to the target website.

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